HALDA

HEUER BREITLING HANHART MINERVA

DIVERSE

ANKAUF RALLYING NEWS      
BREITLING: Chronik | Stoppuhren | Angebot Rallye-Sets| Kontakt | Home |

BREITLING: Chronik

Geschichte von Breitling

1884    Der 24 jährige Léon Breitling eröffnet in Saint-Imier, einem Städtchen im bernischen Jura sein Atelier, das sich auf die Fabrikation von Chronographen und Präzisionszählern für Wissenschaft und Industrie spezialisiert.
 
1891 Otto Lilienthal fliegt mit seinem Segler über 50 Meter weit.
   
1892 Der gute Geschäftsgang ermuntert Léon Breitling sein Atelier nach La Chaux-de-Fonds zu verlegen.
   
1909 Am 25. Juli gelingt Louis Blériot in seiner Blériot XI in 37 Minuten der Überflug von Calais nach Dover.
   
1914 Léon Breitling stirbt 54 jährig. Sein Sohn Gaston tritt die Nachfolge an.
   
1915 Gaston Breitling erfindet den ersten Armband-Chronographen. Später beliefert er Piloten mit den ersten Handgelenkinstrumenten aus seiner Fabrikation.
   
1923 Breitling entwickelt den ersten Chronographen mit Start und Nullstellung über die Krone.
   
1927 Am 20./21. Mai überquert Charles Lindbergh an Bord der «Spirit of St. Louis» den Atlantik. Sein Flug von New York nach Paris dauerte 33 Stunden und 30 Minuten.
   
1932 Gastons Sohn, Willy Breitling übernimmt die Geschicke der Firma.
   
1934 Breitling entwickelt den zweiten «Zurück auf Null» Drücker. Diese Innovation verleiht dem Chronographen sein heutiges Aussehen.
   
1936 Breitling wird offizieller Lieferant der Royal Air Force. Damit beginnt eine weltweite Zusammenarbeit mit der Fliegerei.
   
1942 Es kommt das Modell Chronomat, dem ersten Chronographen mit kreisförmigem Rechenschieber auf den Markt. Breitling wird Lieferant der amerikanischen Luftstreitkräfte.
   
1952 Breitling lanciert den Navitimer. Diese Instrumentenuhr ist mit dem berühmten Navigations-Computer ausgerüstet und ermöglicht es, sämtliche Navigationsberechnungen durchzuführen. Diese Uhr ist inzwischen zu einem Kultobjekt mutiert.
   
1962 Zeigt Breitling die Cosmonaute, eine perfektionierte Version des Navitimers. Der Astronaut Scott Carpenter trug diese Uhr während seiner Weltraumfahrt mit der Aurora 7 am 24. Mai 1962.
   
1969 Die Firmen Breitling, Büren, Dubois-Dépraz und Heuer haben 1965 in einer Arbeitsgemeinschaft die Entwicklungsarbeit für den ersten automatischen Chronographen begonnen und vorangetrieben. Nach rund drei Jahren feierte der längst nicht mehr produzierte «Chronomatic» am 3. März 1969 gleichzeitig in Genf, New York, Tokio, Hongkong und Beirut seine Premiere.
   
1979 Ernst Schneider, Pilot und Uhrenfabrikant, übernimmt von Willy Breitling, dem Enkel des Gründers, die Marke.
   
Breitling stellt weiterhin Uhren der höchsten Präzision, Perfektion und Zuverlässigkeit her. So entstand in enger Zusammenarbeit mit der italienischen Elitestaffel «Frecce Tricolori» 1984 eine neue Version der Chronomat. Dank ihren Zapfen auf der Lünette ist diese Uhr sogar mit Fliegerhandschuhen bedienbar. Die Chronomat ist und bleibt der unangefochtene Bestseller der Breitling Kollektion.
   
2000 Breitling bezieht neue Fabrikations- und Geschäftsräume in Grenchen.
   
Für die Breitling Chronométrie reichten auch die Modernisierung und der Ausbau des Hauptsitzes nicht aus. Die Marke hat ein ultramodernes Gebäude in La Chaux-de-Fonds als Spezialeinheit für die Entwicklung und Fertigung von mechanischen Chronographenwerken gebaut.
   
Breitling ist heute noch ein unabhängiges Unternehmen und produziert ca. 150'000 Uhren im Jahr.
   

Quelle: Breitling SA; übrige Uhren- und Fliegerliteratur. www.breitling.com

 

© Classic Rallye Timers, J.-F. Wulpillier, CH-8864 Reichenburg | Kontakt |